Über mich
- M.Sc. Wirtschaftspsychologie
- 12+ Jahre Führungserfahrung
- Experte für Stressmanagement in der Sandwich-Position
- Branchen: IT, Finanzen, Pharma
- M.Sc. Wirtschaftspsychologie
- 12+ Jahre Führungserfahrung
- Experte für Stressmanagement in der Sandwich-Position
- Branchen: IT, Finanzen, Pharma
Mein Fundament
Schon früh wurde mir klar, wie sehr der Beruf das Leben prägt. Mir war wichtig, beides zusammenzudenken: Arbeit und Mensch.
- BWL-Studium: Im Mittelpunkt stand, Unternehmen in Zahlen, Strukturen und Strategien zu denken. Diese Perspektive auf Wirtschaftlichkeit und Organisation ist bis heute eine wichtige Grundlage meiner Arbeit – auch im Coaching.
- Pädagogikstudium: Hier rückte der Mensch in den Mittelpunkt: Lernen, Entwicklung, Beziehungsgestaltung. Ich verstand besser, was Menschen brauchen - gerade in anspruchsvollen Lebens- und Berufssituationen.
- Wirtschaftspsychologie: Für mich die konsequente Verbindung aus beidem: Wie lassen sich Organisationen und Prozesse so gestalten, dass Ziele erreicht werden und Menschen gleichzeitig gesund, wirksam und langfristig leistungsfähig bleiben?
Von der Führungskraft zum Burnout
Relativ schnell übernahm ich meine erste Führungsposition. Als Führungskraft konnte ich in meinem Rahmen beeinflussen, wie zufrieden Menschen mit ihrer Arbeit sind.
Gleichzeitig erlebte ich, wie sich Märkte und Rahmenbedingungen veränderten und mein Handlungsspielraum gefühlt immer enger wurde. Meine Lösung: mehr leisten, mehr wagen, mehr arbeiten.
Das Ergebnis: Burnout. Ich stand morgens auf und wusste nicht mehr, warum. Einfachste Dinge des Alltags wurden faktisch unmöglich: einkaufen, kochen, Briefe öffnen – oder auch nur den Briefkasten aufzumachen. Rückblickend war diese Phase meine lehrreichste Ausbildung. Doch für nichts auf der Welt wäre ich bereit, diese Phase zu wiederholen.
Neue Vision, neuer Ansatzpunkt
Meine Vision ist gleich geblieben: Menschen dabei zu unterstützen, ein stimmiges, gesundes Berufsleben zu führen. Geändert hat sich mein Ansatzpunkt.
Heute unterstütze ich nicht mehr in erster Linie Mitarbeitende, sondern vor allem jene, die führen.
Weil ich weiß, wie man die Rolle als Führungskraft gestalten kann, ohne daran zu zerbrechen – und weil starke, reflektierte Führungskräfte die besten Voraussetzungen für gesunde Fachkräfte schaffen.
Mein Leben heute
Heute bin ich Unternehmer – aus meiner Sicht nicht weniger herausfordernd als eine Position im mittleren Management, eher im Gegenteil. Ich habe drei Kinder: einen erwachsenen Sohn und zwei Töchter im Grundschulalter, die seit meiner Trennung mehr als die Hälfte der Zeit bei mir leben.
All das zu managen ist mitunter anstrengend. Trotzdem bin ich heute gesünder als je zuvor.
Das P.R.I.M.E. Steering System
- Ja, ich treibe fünfmal pro Woche Sport und meditiere täglich. Aber das ist nicht die Lösung – das sind Symptome eines funktionierenden Systems. Was mich wirklich trägt, ist ein klares Steuerungssystem für Selbstführung:
- Wie ich mit Rollenkonflikten umgehe
- Wie ich mit Energie haushalte
- Wie ich Werte und Wirksamkeit in Einklang bringe
- Wie ich strategisch reflektiere, auch unter Druck
-
Dieses System hat sich in der Praxis bewährt. Es ist zur Grundlage meiner Arbeit geworden: das P.R.I.M.E. Steering System.
Laufe ich dennoch manchmal auf Reserve? Ja. Klappt es immer perfekt? Nein. Aber ich habe ein System, das auch dann trägt, wenn die Umstände nicht ideal sind. Genau dieses System möchte ich mit Ihnen auf Ihre Situation anpassen. Denn nur ein individuell zugeschnittenes Vorgehen sichert, dass Veränderungen nicht nur spürbar, sondern auch langfristig stabil bleiben.
Häufige Fragen direkt beantwortet
Wer sieht die Ergebnisse?
Nur Sie. Auf Wunsch erhalten Sie ein aggregiertes, BR-konformes Reporting für das HR. (Dual KPI: vertraulich vs. geteilt)
Wie viel Zeit brauche ich?
Kurze 20‑Min‑Module oder schlanke Live‑Slots alle 14 Tage, ergänzt um kurze Check-ins: alles passt erfahrungsgemäss in volle Kalender.
Zahlt mein Arbeitgeber?
Häufig ja. Sie erhalten die HR‑Vorlage und Support für die Argumentation, wenn Sie dies wünschen.
Worin unterscheiden sich die Formate?
Video = flexibel lernen, Gruppe = Peer‑Intelligenz, 1:1 = maximale Tiefe.
Ergebnisse, keine Versprechen
Head of Clinical Operations (28 Mitarbeitende)
Ausgangslage
Burnout Gefährdung, Rollenkonflikte, Fehlzeiten
Hebel
Innere Steuerungssysteme (Grenzen) + Ressourcen (Belastungsmanagement)
Wirkung
Klarere Rolle, stabilere Woche, Audit sicher bestanden
Kennzahlen (Auszug)
Rollenklarheit ↑, JD R Verhältnis >1, Fehlzeiten deutlich reduziert
IT Abteilungsleiter (15 Entwickler)
Ausgangslage
62 Stunden Woche, verfehlte Sprints, ständige Brände
Hebel
Positionierung (klare Vereinbarungen) + Ressourcen (fokussierte Zeitfenster)
Wirkung
Überstunden runter, Sprint Quote stabil hoch, spürbar weniger Ad hoc
Kennzahlen (Auszug)
−8 h/Woche, Sprint Success 93 %, Distress Score deutlich gesunken
Leiterin Risk Management (22 Mitarbeitende)
Regulatorischer Druck, Fluktuation, Engpässe im Reporting
Hebel
Positionierung (Schnittstellen klären) + Mentale Stärke (Konflikt Routinen)
Wirkung
Schnellere Reports, weniger Abgänge, mehr Ruhe im Team
Kennzahlen (Auszug)
Reporting Zeit −25 %, 3 High Performer gehalten, Stress Kurzskala gesunken
Gemessen via Kalender‑/Meeting‑Audit, 360°‑Light und validierten Kurzskalen (T0/T1/T2). Methode ansehen ›
Hinweis: Ergebnisse variieren je nach Ausgangslage. Wir messen Fortschritt transparent.
Ihr nächster Schritt
drei Wege zu mehr Klarheit
Ihr nächster Schritt
- DSGVO-konform
- AVV/TOMs verfügbar
- BR konformes Erstgespräch
- EU Hosting
- NDA vor Erstgespräch
- DSGVO-konform
- AVV/TOMs verfügbar
- BR konformes Erstgespräch
- EU Hosting
- NDA vor Erstgespräch